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<pre>Die Partie gegen abstiegsbedrohte Sandhäuser dürfte sich daher kaum zum Selbstläufer für den Traditionsverein entwickeln.  <p> Das hätten wohl vor der Saison nur wenige Experten geglaubt: Wenn sich zum Auftakt des 16. Spieltages der Bundesliga der FC Heidenheim und der FC Union Berlin gegenüberstehen, werden wichtige Zähler im Kampf um einen der begehrten Aufstiegsplätze vergeben.  <p>  Die Karlsruher sind in den ersten Saison-Wochen ganz eindeutig die Remis-Könige der Liga. In den ersten fünf Partien mussten sich die Badener gleich vier Mal mit einem Unentschieden begnügen. <p> Es läuft einfach nicht in der Rückrunde bei den Heidenheimern. Von den vergangenen elf Partien konnten sie nur eine einzige gewinnen (1:0 beim Karlsruher SC am 16. April). Zuletzt waren sie beim 0:3 beim abstiegsbedrohten FC St. Pauli chancenlos. <p>  Nach einer noch halbwegs soliden Hinrunde spitzt sich die Lage sowohl in Braunschweig als auch bei Preußen Münster allmählich zu. Fuhren die Löwen im neuen Jahr erst einen Dreier ein, wird von den Gästen noch komplett sieglos das Ende der Rückrundentabelle geziert.  </pre>


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<pre>Im Zuge der bei Chemie Leipzig kassierten 1:2-Niederlage war dem Jahn das fragwürdige Kunststück gelungen, die Hauptrunde bei einem Fünftligisten sausen zu lassen.  <p> Nach dem Pokal-K.-o. gegen Augsburg ließen die Störche zuletzt auch in Magdeburg zwei fest eingeplante Punkte liegen.  <p>  Gehörten die Unioner zu Anfang der Saison noch zu den auswärtsstärksten Teams der Liga steht aktuell nur noch der sechste Platz in der Auswärtstabelle zu Buche. <p> Großen Anteil daran hatte Trainer Robin Dutt, der die Bochumer auf Platz 14 übernommen hatte. <p>  Den bis dato letzten fürth-Sieg gegen Ingolstadt gab es im August 2011 mit einem 3:0-Heimsieg. In der vergangenen Saison hat der FCI beide Begegnungen gewonnen — 1:0 in fürth und 3:0 zu Hause.  </pre> 


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<pre> Wir gehen deshalb davon aus, dass Duisburg die besseren Chancen besitzt, einen Big Point im Abstiegskampf einzufahren und tippen auf einen Auswärtserfolg des MSV.  <p> Somit dürfte die Wette „Beide Teams treffen – Nein“ eine vielversprechende Option sein. Die Buchmacher rechnen mit Quoten von maximal 1.57, zum Beispiel bei Bet365 Sportwetten, auch mit „Über 2,5 Toren“.  <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine enge Kiste und trauen beiden Mannschaften zu, ihren Negativlauf zu beenden. <p>  Die Braunschweiger konnten zuletzt Fortuna Düsseldorf bezwingen, während Hannover mit dem 0:3 gegen Schalke einen herben Dämpfer hinnehmen musste. Dieses Momentum fällt bei den Buchmachern — aus meiner Sicht — zu wenig ins Gewicht. <p>  Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, gehören die Franken allerdings zu den größeren Enttäuschungen der Spielzeit und konnten den eigenen Ansprüchen zu keinem Zeitpunkt gerecht werden.  </pre>


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<pre> Die Hoffnung auf den Klassenerhalt lebt beim FC St. Pauli mehr denn je. Nach dem jüngsten überraschenden 2:0-Sieg gegen SG Dynamo Dresden, dem zweiten Dreier in Folge, haben die Kiezkicker erstmals seit langem die rote Laterne abgegeben.  <p> Die Franken mussten in den vergangenen drei Partien keine Niederlage mehr hinnehmen und rangieren nach dem 0:0 gegen Heidenheim wie gehabt auf dem 10. Tabellenplatz.   <p> Die Geißböcke treten zunächst auswärts im Vonovia-Ruhrstadion in Bochum an. Noch vor einem Jahr waren die Kölner in der Europa League engagiert, gerieten aber nach einem miserablen Saisonstart rasch in Abstiegsgefahr und konnten diesen Rückstand nicht mehr wettmachen. <p>  Ungeachtet der damit verbundenen Unwägbarkeiten schätzen aber auch wir die Gäste derzeit als das entscheidende Quäntchen stärker ein.  <p> Mit erst 13 erzielten Treffern verfügt Hamburg dabei sogar über eine der schlechtesten Heimoffensiven der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Der bislang ähnlich erfolglose Keller konnte nun aber zumindest von der Winterpause profitieren, in der der 48-Jährige fast alle denkbaren Register zog.  <p> Die Nürnberger sind allenfalls mäßig in die Rückrunde gestartet. Von den bisherigen vier Partien seit der Winterpause konnte das Team von Alois Schwartz nur eine für sich entscheiden und blieb beim 0:2 gegen die Sechziger erstmals in dieser Spielzeit ohne eigenen erzielten Treffer.  <p>  Das 1:0 beim SV Sandhausen am 30. September ist der bisher einzige Dreier in der Liga. Kein Wunder also, dass sich die Magdeburger am unteren Tabellenende befinden. <p>  „Wir wissen, dass wir noch hart arbeiten müssen — und auch woran“, weiß Titz.  <p> 15 Spiele sind in der Rückrunde bereits gespielt und noch immer warten die Würzburger auf ihren ersten Sieg im Jahr 2017. Auch am vergangenen Samstag reichte es trotz eines späten Führungstreffers in der 86. Minute am Ende doch nur zu einem 1:1-Unentschieden im Kellerduell bei Fortuna Düsseldorf.  </pre>


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